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: Anwort von: Volker Gifhorn 26.12.2000
Die im Bereich der OP-Pflege geschaffene Ausbildung zur OTA (Operations-Technische-Assistentin) ist natürlich für alle, die in Zukunft mit Krankenpflegeausbildung im OP arbeiten wollen bitter. OTA's
verdienen nicht so viel wie Krankenschwestern/pfleger und sind da natürlich in Zeiten knapper Budgets bei Arbeitgebern gerne gesehen. Ich bin mir auch nicht sicher, ob dies ein guter Weg ist. Für die Patienten
ist es (gute Ausbildung auf beiden Seiten vorausgesetzt) wahrscheinlich kein Unterschied, wer sich von diesen beiden Berufsgruppen während der Operation um sie kümmert. Was eine OTA machen soll, falls sie
berufsunfähig (z.B. durch Desinfektionsmittelallergie) wird, ist natürlich ein Problem. Das muss aber jeder selber abwägen.
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